Newsletter DGB-Reisen Juni 2012

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, hier findet ihr den neuen Newsletter DGB-Reisen.   DGB-Reisen Aktuell 06_2012

3. Juli 2012 | Bereich: Infothek | | Drucken |
GdP-Mitglieder haben es eben besser! Seit August 2010 kräftige Verbesserungen

Während viele noch überlegten, welcher Sonnenschutzfaktor am Ferienstrand der richtige sei, hat sich die Gewerkschaft der Polizei mächtig ins Zeug gelegt und die Leistungen der GdP-Diensthaftpflicht-Regressversicherung kräftig verbessert; denn hundertprozentige Sicherheit gibt es in keinem Beruf - auch bei der Polizei nicht.  Jedem Polizeibeschäftigten kann im Dienst ein Missgeschick unterlaufen. Gut, wenn man dann GdP-Mitglied ist. Bitte informieren Sie sich ...

17. August 2010 | Bereich: Allgemein, Infothek | | Drucken |
Steuertipp für Polizistinnen und Polizisten

Werbungskosten: Reinigung von Dienstkleidung Auf Grund von zahlreichen Anfragen bezüglich der Absetzbarkeit von Reinigungskosten für Dienstkleidung in der häuslichen Waschmaschine geben wir nachfolgendes BFH Urteil (BFH vom 29.06.1993, BStBI. 1993 II 5. 837 und 838) bekannt:

1. Februar 2010 | Bereich: Infothek | | Drucken |
GdP: Härte Strafen für Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten

Die Einsatzlage des 1. Mai 2009, die zu sehr vielen Verletzten im Bereich der Bundesbereitschaftspolizei, insbesondere bei der Abteilung Blumberg, geführt hat, wurde auch begleitet durch Kritik an der Einsatzführung im Bereich der Bundespolizei. Wir kritisieren dies in aller Schärfe. Nach unserer Wahrnehmung ist weder die Führungsleistung noch die Leistung der Kolleginnen und Kollegen an den verschiedenen Einsatzorten zu kritisieren. Dies hat ...

7. Mai 2009 | Bereich: Allgemein, Infothek | | Drucken |
Das GdP-Team für die Wahlen zum Gesamtpersonalrat bei der Direktion Bundesbereitschaftspolizei

Die Kolleginnen und Kollegen der GdP-Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei haben im vergangenen Jahr mit ihrer gewerkschaftlichen Arbeit und ihrem Engagement im Übergangspersonalrat bei der Direktion Bundesbereitschaftspolizei einiges auf den Weg gebracht wie z. B.

23. April 2009 | Bereich: Allgemein, Infothek, Personengruppen, Tarif, Veranstaltungen | | Drucken |
Einsatzkräftebetreuung zum NATO-Gipfel 2009

Die GdP-Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei führt in Zusammenarbeit mit dem Übergangspersonalrat bei der Direktion Bundesbereitschaftspolizei eine Betreuung der eingesetzten Kolleginnen und Kollegen durch. Die betreuenden Kolleginnen und Kollegen werden eine temporäre Geschäftsstelle im Einsatzraum besetzen und auch im Einsatzraum unterwegs sein. Erreichbar sind die Kolleginnen und Kollegen unter:  GdP-Phone: 0 15 77 - 4 43 54 0 2 Zudem haben wir einen Flyer mit allen ...

26. März 2009 | Bereich: Allgemein, Infothek, Veranstaltungen | | Drucken |
Unterschriftensammlung gegen Ungleichbehandlung bei Verbeamtung

Das im Februar 2009 in Kraft getretene Dienstrechtsneuordnungsgesetz (DNeuG) hat in seinen Übergangsreglungen eine unakzeptable Ungleichbehandlung bei der Ernennung der Beamtinnen und Beamten auf Lebenszeit gebracht. Während die vor Inkrafttreten des DNeuG ausgebildeten Kolleginnen und Kollegen weiterhin bis zum 27. Lebensjahr auf ihre Lebenszeitverbeamtung warten müssen, werden die Kolleginnen und Kollegen die jetzt und zukünftig die Ausbildung beenden, richtigerweise direkt nach Beendigung ihrer Probezeit zu ...

24. März 2009 | Bereich: Allgemein, Infothek | | Drucken |
GdP-Scheckkartentipp bei Disziplinarverfahren

- GdP-Scheckkartentipp - "Einleitung eines Disziplinarverfahrens" Wichtigster Verhaltensgrundsatz bei der Einleitung eines Disziplinarverfahrens ist, dass der Beamte sich umgehend mit dem Bevollmächtigten (ehemals Disziplinarverteidiger) seiner GdP-Kreisgruppe in Verbindung setzt, bevor er eine Aussage tätigt. Den Namen des Bevollmächtigten der GdP erfahrt Ihr bei Eurer GdP-Kreisgruppe.

1. Januar 2009 | Bereich: Infothek, Rechtsschutz | | Drucken |
Ferienplaner für das Jahr 2009

Unsere Kollegin Bettina Bernards (BPOLFLG) hat für die GdP-Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei auch für das Jahr 2009 wieder die beliebten GdP-Ferienplaner erstellt, wofür wie uns recht herzlich bedanken.

12. Dezember 2008 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Beamtenversorgungsgesetz

Wer bisher ein Versorgungsniveau von 75 Prozent erreicht hatte, wird spätestens ab dem Jahr 2011 mit 71,25 Prozent (dies entspricht einem Minus von 5 Prozent im Versorgungsbetrag/Versorgungsanspruch) Senkung zu rechnen haben.

29. März 2008 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Erbrecht: Frust mit dem Bankkonto im Todesfall

„Gute Eheleute wirtschaften und sparen gemeinsam“, wie der BGH einmal festgestellt hat. Dies sollte jedoch nach Möglichkeit nicht dazu führen, dass das Sparen für die Familie nur über ein Konto eines Partners verwirklicht wird.

1. Juli 2004 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Erbrecht: Erben ohne Trauschein

Erben ohne Trauschein – Probleme ohne Ende Wer unverheiratet in einer festen Partnerschaft lebt, hat keinen Anspruch auf das Erbe des Lebensgefährten. Für die nichteheliche Lebensgemeinschaft gilt das für die Ehe vorgesehene Recht nicht, nach dem der Ehegatte erbt. Der Gesetzgeber behandelt den nichtehelichen Lebenspartner wie einen Fremden.

1. Februar 2004 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Erbrecht: Das Behindertentestament

Das Behindertentestament – Ausweg aus dem finanziellen Desaster im Erbfall Die Zahl der Behinderten steigt, ebenso steigen die Kosten ihrer medizinischen und pflegerischen Betreuung. Mit den Leistungen aus der Pflegeversicherung lassen sich diese Kosten regelmäßig nicht auffangen. Auch mit den Leistungen aus den Sozialhilfekassen lässt sich in der Regel nicht mehr als eine Grundversorgung sicherstellen. Viele Familien sind daher gezwungen erhebliche ...

1. Oktober 2003 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Erbrecht: Das Patiententestament

Entscheiden jetzt Richter über Leben und Tod? Eine Patientenverfügung allein reicht künftig für eine passive Sterbehilfe d.h. für ein Abschalten lebenserhaltender Maßnahmen nicht mehr aus, solange noch ein Behandlungsangebot der Ärzte besteht. Der BGH hat in seinem Beschluss vom 17.03.2003 die Zulässigkeit eines Behandlungsabbruchs bei unheilbar todkranken Menschen klarer bestimmt. Danach darf der Abbruch von lebenserhaltenden Maßnahmen nur mit Zustimmung des ...

1. September 2003 | Bereich: Infothek | | Drucken |
Die 10 häufigsten Irrtümer im Erbrecht

Insbesondere Polizeibeamte sind in der Alltagspraxis oft unvermittelt gefährlichen Situationen für Leib und Leben ausgesetzt. Gleichwohl ist die Testamentseinrichtung nach wie vor für viele ein Tabu. Zu eng wird diese mit dem Gedanken an den eigenen Tod verknüpft und daher verdrängt.

1. Juli 2003 | Bereich: Infothek | | Drucken |